Wochenplan KW 08

Wochenplan KW 08

Zurück in die Schule – zumindest zum Teil

Es scheint als würde es zur Hälfte mit Normalität weiter gehen. Die Kinder gehen ab Montag wieder in die Schule, zumindest jeden zweiten Tag. In halben Klassen. Natürlich nicht mit den Freundinnen. Die sind in der anderen Gruppe. Könnte ja sonst Spaß machen. Das wollen wir ja nicht.

Wie auch immer – es geht weiter. Jetzt grade wo wir uns doch tatsächlich ein bisschen an das Homeschooling gewöhnt haben und einen Rhythmus reingebracht haben. Egal. Kriegen wir wieder hin. Aus meinem Bauch raus, läuft die Nummer jetzt bis Ostern so. Außer… aber egal.

Mein Wochenplan für dieses Woche ist vor allem eins: easy! Nur nix kompliziertes. Ist ja eh schon alles anstrengend genug.

Wie angekündigt, gibt es keine kompletten Rezepte, sondern nur ein paar Tipps zu den jeweiligen Gerichten.

Montag

Cannelloni mit Spinat und Ricotta. Sprach ich grade von einfach? Ja. Cannelloni sind einfach. Auch einfach zu befüllen, wenn ihr den richtigen drive raus habt. Zu erst kocht ihr Spinat. Kurz abschmecken und dann den Ricotta unterheben. Die Masse ist nun wunderbar zu verarbeiten und somit leicht in die trockenen Nudel zu füllen… Etwas Sahne dazu, ggf. Restmasse mit in die Reine, Käse drüber und ab in den Ofen.

Tipp: Wenn ihr frischen Spinat verwendet, dann püriert ihn kurz auf nach dem Kochen. Dann sind keine große Blätter mehr drin und die Cannelloni lassen sich leichter füllen.

Dienstag

Amo Pommes – das Rezept gibt es hier. Schnell gemacht und so sehr guad! Dazu gibt’s Sauerrahm.

Tipp: Es gibt neben der klassischen Winterkartoffel auch oft die kleinen Drillinge. Die Kartoffeln sind geschmacklich eine Wucht und müssen nicht geschält werden.

Mittwoch

Tomatensuppe. Klar, man kann auf eine Dose zurückgreifen – aber aus echten Tomaten schmeckt die Suppe zigfach besser! Wie immer lohnt es sich, eine geschmacklich gute Tomate zu verwenden. Probiert Euch ruhig ein bisschen durch die Sorten.

Tipp: Bei großen Fleischtomaten lohnt es sich, die Tomaten vor dem kochen zu „häuten“ kurz in Ofen und dann die Haut abziehen. Etwas mehr Arbeit, aber ein sensationelles Ergebnis. Wer die Kerne nicht mag: einfach nach dem Kochen, die Masse passieren. Dann ist Haut und Kerne weg.

Donnerstag

Geschnetzeltes mit Reis. Ob ihr Huhn, Schwein oder Pute verwendet bleibt Eurer Vorliebe und Eurem Vorrat überlassen. Wichtig ist bei jedem Fleisch – in der Ruhe liegt die Kraft. Bratet das Fleisch nur kurz an und dann lasst es in etwas Flüssigkeit simmern. Mit Sahne abschmecken, notfalls etwas bin. Fertig!

Tipp: Schwammerl machen sich hervorragend in dem Geschnetzelten. Und auch ein ordentlicher Schluck Weißwein lässt sich gut drin verstecken und verleiht dem Gericht den nötigen Pfiff.

Freitag

Spaghetti mit Lachs und Brokkoli. Die Meinungen gehen hier auseinander, ob man den Lachs in Stücke schneidet oder im Filet lässt. Ich schneide ihn in diesem Fall gerne. Dass macht das Essen nachher einfacher. Den Brokkoli dünste ich kurz und gebe ihn erst ganz zum Schluss in die Soße, dann bleiben Farbe und Biss erhalten.

Tipp: Frühlingszwiebeln sind viel feiner und weniger dominant als Lauch. Daher gehören die zu meiner ersten Wahl. Ich brate sie zusammen mit dem Lachs an.

Samstag

Käsespätzle. Wenn alles gut geht, dann war ich heute am Berg und freu mich daher um so mehr, auf eine deftige Mahlzeit. Bei mit gibt’s bunte Spätzle. Weil ich sie eh alle selber mach, kann ich auch mit den Farben spielen. Rote Beete, Spinat, Tomate – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Tipp: Der Geschmack kommt ganz klar vom Käse. Ein guter Käse ist nicht ganz günstig, dafür braucht man aber auch nicht so viel davon. Würziger Bergkäse und auch ein bisschen Parmesan eigenen sich hervorragend. Es muss ja nicht immer die Schwäbische Variante sein.

 

Sonntag

Da fehlt ein Tag? Nein. Sonntag ist „Die Schweiz“. Am Sonntag gibt es keinen Plan! Da gibt es Reste, oder Brotzeit, oder was ganz verrücktes: Grillen mit Freunden! Das geht im Moment nicht – aber ich halte mir das offen für wenn es wieder geht! Und bis dahin mach ich am Sonntag: #supportyourlocal – soll heißen: sonntags gibt’s was aus dem Restaurant. Oder eben Reste! Ich habe jedenfalls am Sonntag frei!

Häschtäg: Ab in die Schule – nur keine Routine aufkommen lassen – darf man schon grillen?

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