BierUndMünchen

Hannes Burger, Paulaner-Salvator-Thomasbräu 350 Jahre

 

„Wir wollen auch sonderlichen, das füran allenthalben in unseren Stetten, Märckthen und auff dem Lannde zu keinem Pier merer stückh dann allain Gersten, Hopffen und wasser genommen und gepraucht solle werdn.“

(Herzog Wilhelm IV. und Herzog Ludwig X. am 24. April 1516)

 

München die Weltstadt des Bieres.

Wer in München geboren wird, saugt mit der Muttermilch schon Bier auf – und sei es nur das alkoholfreie Weißbier was zur Milchbildung dient. Gut, vielleicht nicht immer und nicht alle Babys. Aber in München groß werden, ohne mit Bier in Berührung zu kommen ist schier unmöglich! Spätestens wenn man als heranwachsender verhandelt: „Papa, du derfst no a Maß dringa, dafür fahr´n mir späda no moi Toboggan“

Bierbrauen und München

Bierbrauen ist in München tatsächlich seit dem frühen Mittelalter gang und gäbe. In den Klöstern der Stadt haben die Mönche früh festgestellt, dass ein g´scheides Manna des Leben elementar erträglicher macht. Und irgendwann sind unsere Herzöge und Könige ebenfalls auf den Geschmack gekommen – zack – ist Bier und München eine Symbiose eingegangen, wie es sie nur selten anderen Ortes gibt.

 

“Der Bayer hat ein irdisches Verhältnis zur Religion und ein mystisches zum Bier.”

(Johann-Baptist Metz)

 

München ist Bierhauptstadt

Zugegeben. Bier schmeckt. Und es gibt unzählige Biersorten. Kölsch, Alt, Pils, Weißbier, dazu kommen die Biersorten aus diversen anderen Ländern. Es gibt eine ganze Litanei an Büchern über Bier, Braukunst und Biersorten. Auch über Münchner Bier. Dieser Ausdruck ist übrigens eine eingetragene Marke. Münchner Bier dürfen nur die Münchner Brauereinen herstellen. Und nur dann, wenn nach dem Reinheitsgebot von 1516 gebraut wurde.

Geschichte des Münchner Bieres

Ein kleines Beispiel für eine Biergeschichte? München war politisch lange Zeit durchaus reaktionär. Jedoch überstanden die Bayern die meisten Revolutionen glimpflich. So reagierten die Bayern auf die Ablösung der Monarchie und der Ausrufung der Bayrischen Räterepublik mit einer gewissen Gelassenheit.

Einen Punkt gab es aber sehr wohl, an dem sich die Gemüter erhitzen konnten. Die Münchner tranken in den 1850ger Jahren sehr viel Bier. Im Durchschnitt hunderte Liter im Jahr. 1848 kam es zu einer verordneten Bierpreiserhöhung. Innerhalb eines Tages wurden fast alle Wirtshäuser in München von wütenden Biertrinkern zerstört. Selbst die Privatwohnung von Joseph Pschorr musste dran glauben, die wütende Menge warf sogar seinen Klavier-Flügel aus dem Fenster.

Der Ausgang des „Bierkrawalls“ war im damaligen Maderbräu (heute Schneider im Tal).“

Das ist lediglich ein ganz kleiner Einblick in die Münchner Biergeschichte – dabei gibt es noch so unglaublich viel mehr Frage, Erzählungen und spannendes darüber zu erzählen.

 

„Was hat das Bockbier mit dem Geißbock am Hut? Was ist der Unterschied zwischen dem Münchner Hell und dem Märzen-Bier? Und warum gibt es das Märzen eigentlich nicht mehr auf dem Oktoberfest?

 

BierUndMünchen

Habt ihr schon mal eine Bierverkostung gemacht? Wer die Fragen rund um das Bier gerne einmal mit lustigen Geschichten verknüpfen will der sollte unbedingt an eine Bierverkostung bei BierUndMünchen machen. Ob die Biere der Welt, der Unterschied der einzelnen Sorten oder „nur“ Münchner Bier, hier ist für jeden Geschmack das richtige dabei.

Corona vs. Augustiner

Aktuell ist es natürlich nicht möglich, mit Freunden zusammen eine Bierverkostung im Wohnzimmer zu machen – aber die Zeiten kommen ganz sicher wieder! Wenn es soweit ist, dann habt ihr hier vielleicht eine kreative Anregung für ein Weihnachtsgeschenk in Form eines Gutscheins. Robert kommt mit seinem Verkostungsequipment direkt zu Dir nach Hause. Das Thema bestimmt ihr, die ausgesuchten Bierspezialitäten bringt der IHK-Bierbotschafter gleich mit. Etwas passendes zum Knabbern oder Schokolade ist auch immer mit dabei. Schaut doch mal bei ihm vorbei – auch für Events, Firmenfeiern oder Geburtstage hat Robert tolle Ideen.

 

“Bier ist der überzeugendste Beweis dafür, dass Gott den Menschen liebt und ihn glücklich sehen will.”

(Benjamin Franklin)

Bierliebe

In diesem Sinne – ich mach mich jetzt glücklich uns reiß ma a hoibe Augustiner auf. Schließlich hab ich ja schon, oder immer noch, oder wie auch immer: Ferien. Und meine schön geschmückte „Augustiner-Bratwurst-Wintergarten-Christkindlmarkt-Weihnachts-Terrasse“ muss ja genutzt werden….

 

Häschtäg: Die Schaumigen fehlen mir! – Bier und München – mein Weihnachtsgeschenk für den Stammtisch…

 

#Gewinnspiel

Im 16. Adventskalendertürchen könnt ihr heute einen Gutschein für eine Bierverkostung von BierUndMünchen in Höhe von 100€ gewinnen.

Was ihr dafür tun müsst? Schreibt in die Kommentare, welches Euer Lieblingsbier ist und mit wem ihr die Bierverkostung machen wollt.

 

Das Gewinnspiel startet jetzt und läuft bis 20.12.2020 um 14:00 Uhr. Der Gewinner wird per PN benachrichtigt. Es werden alle Kommentare auf der Facebookseite, dem Instagram Account und dem Blog in einen Lostopf geworfen. Das Gewinnspiel wird per Zufallsverfahren ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, keine Barauszahlung. Instagram oder Facebook steht in keinerlei Verbindung zu dem Gewinnspiel. Mit der Teilnahme erklärst Du Dich bereit, nach dem neuen DSGVO Standard deine Daten zum Versand des Gewinns an mich freizugeben. Viel Glück

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1 Kommentar

  1. Stefan
    17. Dezember 2020 / 11:01

    Giesinger Erhellung

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